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06.05.2026
KFZ BW

Drei Bewährungsproben für die neue Landesregierung

Auf seiner Frühjahrs-Delegiertenversammlung hat das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg drei Bewährungsproben für die künftige Landesregierung formuliert: Ein wirksames Effizienzgesetz, eine Bundesratsinitiative für bezahlbare Mobilität und eine Förderung gebrauchter Elektrofahrzeuge. Verbandspräsident Michael Ziegler kritisierte die jüngsten Berliner Beschlüsse als Symbolpolitik: „Zwei Monaten Entlastung stehen deutliche Mehrbelastungen bis 2040 gegenüber. Diese Rechnung geht für Pendler und Familien nicht auf.“ Im Koalitionsvertrag von Grünen und CDU sieht der Verband mit Effizienzgesetz und der Verdopplung der Meisterprämie auf 3.000 Euro zugleich wichtige Weichen gestellt – an deren Umsetzung werde sich die neue Landesregierung messen lassen müssen.

06.05.2026
KFZ BW

Drei Bewährungsproben für die neue Landesregierung

Auf seiner Frühjahrs-Delegiertenversammlung hat das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg drei Bewährungsproben für die künftige Landesregierung formuliert: Ein wirksames Effizienzgesetz, eine Bundesratsinitiative für bezahlbare Mobilität und eine Förderung gebrauchter Elektrofahrzeuge. Verbandspräsident Michael Ziegler kritisierte die jüngsten Berliner Beschlüsse als Symbolpolitik: „Zwei Monaten Entlastung stehen deutliche Mehrbelastungen bis 2040 gegenüber. Diese Rechnung geht für Pendler und Familien nicht auf.“ Im Koalitionsvertrag von Grünen und CDU sieht der Verband mit Effizienzgesetz und der Verdopplung der Meisterprämie auf 3.000 Euro zugleich wichtige Weichen gestellt – an deren Umsetzung werde sich die neue Landesregierung messen lassen müssen.

05.05.2026
KFZ BW

Kfz-Gewerbe BW gratuliert Tobias Vogt zur Wahl als CDU-Fraktionsvorsitzender

Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg gratuliert Tobias Vogt MdL zur Wahl als Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und sieht in der Personalentscheidung ein wichtiges Signal für die Wirtschaftspolitik im Land. Mit Vogt rücke „ein gestandener Handwerksmeister und Familienunternehmer aus dem Kfz-Gewerbe" an die Spitze einer großen Landtagsfraktion, betont Hauptgeschäftsführer Carsten Beuß – jemand, der den Alltag im Autohaus aus eigener Erfahrung kenne, von Ausbildung und Werkstatt bis hin zum überbordenden Bürokratieaufwand. Während die Berliner Koalition ihre Reformversprechen für die Wirtschaft bislang nicht eingelöst habe, sehe der Verband in Baden-Württemberg mit dem Effizienzgesetz und dem Verzicht auf Übererfüllung europäischer Vorgaben nun die Chance auf einen anderen Kurs für den Mittelstand.

05.05.2026
KFZ BW

Kfz-Gewerbe BW gratuliert Tobias Vogt zur Wahl als CDU-Fraktionsvorsitzender

Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg gratuliert Tobias Vogt MdL zur Wahl als Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und sieht in der Personalentscheidung ein wichtiges Signal für die Wirtschaftspolitik im Land. Mit Vogt rücke „ein gestandener Handwerksmeister und Familienunternehmer aus dem Kfz-Gewerbe" an die Spitze einer großen Landtagsfraktion, betont Hauptgeschäftsführer Carsten Beuß – jemand, der den Alltag im Autohaus aus eigener Erfahrung kenne, von Ausbildung und Werkstatt bis hin zum überbordenden Bürokratieaufwand. Während die Berliner Koalition ihre Reformversprechen für die Wirtschaft bislang nicht eingelöst habe, sehe der Verband in Baden-Württemberg mit dem Effizienzgesetz und dem Verzicht auf Übererfüllung europäischer Vorgaben nun die Chance auf einen anderen Kurs für den Mittelstand.

27.04.2026
AusbildungAllgemein

Neue Azubi-Kampagne gestartet

Die Innung startet eine gemeinsame Kampagne zur Nachwuchsgewinnung.

27.04.2026
Technik

Techniktag 2026 für Innungsbetriebe

Ein kompletter Praxistag rund um Diagnosetechnik und E-Mobilität.

17.04.2026
KFZ BW

Wirtschaft braucht Tempo, nicht nur Überschriften

Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg begrüßt das Bekenntnis zum Autoland, das geplante Effizienzgesetz und die Aufwertung der Meisterausbildung im Sondierungsergebnis von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, vermisst aber konkrete Maßnahmen, die bei den rund 3.700 Betrieben mit 84.000 Beschäftigten kurzfristig ankommen. Verbandspräsident Michael Ziegler mahnt Tempo an: „Das Bekenntnis zum Autoland und zur Technologievielfalt bei Antrieben war überfällig. Aber wer sich die Lage in den Betrieben anschaut, weiß: Gute Überschriften allein reichen nicht.“ Angesichts einer Verdreifachung der Großinsolvenzen im Autohandel von elf auf 32 und Umsatzrenditen von knapp über einem Prozent fordert der Verband eine Förderstrategie, die auch den Gebrauchtwagenmarkt erreicht, eine direkte Investitionsförderung für Ladeinfrastruktur sowie spürbaren Druck aus Stuttgart auf Berlin und Brüssel für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.

17.04.2026
KFZ BW

Wirtschaft braucht Tempo, nicht nur Überschriften

Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg begrüßt das Bekenntnis zum Autoland, das geplante Effizienzgesetz und die Aufwertung der Meisterausbildung im Sondierungsergebnis von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, vermisst aber konkrete Maßnahmen, die bei den rund 3.700 Betrieben mit 84.000 Beschäftigten kurzfristig ankommen. Verbandspräsident Michael Ziegler mahnt Tempo an: „Das Bekenntnis zum Autoland und zur Technologievielfalt bei Antrieben war überfällig. Aber wer sich die Lage in den Betrieben anschaut, weiß: Gute Überschriften allein reichen nicht.“ Angesichts einer Verdreifachung der Großinsolvenzen im Autohandel von elf auf 32 und Umsatzrenditen von knapp über einem Prozent fordert der Verband eine Förderstrategie, die auch den Gebrauchtwagenmarkt erreicht, eine direkte Investitionsförderung für Ladeinfrastruktur sowie spürbaren Druck aus Stuttgart auf Berlin und Brüssel für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.

06.03.2026
KFZ BW

Elektromobilität im Aufwind, doch Gebrauchtwagenmarkt zeigt Warnsignale

Der Jahresauftakt am baden-württembergischen Automarkt sendet widersprüchliche Signale: Während die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen im Januar um 28,7 Prozent zulegten, brach der Gebrauchtwagenmarkt um mehr als zehn Prozent ein - für Verbandspräsident Michael Ziegler „fast eine Vollbremsung“. Ziegler warnt, dass die positive Entwicklung bei den Neuwagen „noch nicht in der Breite der Gesellschaft ankommt“, solange gebrauchte E-Fahrzeuge zu lange auf den Höfen der Autohäuser stehen und bezahlbare Elektromobilität für viele unerreichbar bleibt. Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg fordert deshalb, künftige Förderprogramme auch auf Gebrauchtwagen auszuweiten und Verfahren zur Bestimmung des Batteriezustands als Standard zu etablieren.

06.03.2026
KFZ BW

Elektromobilität im Aufwind, doch Gebrauchtwagenmarkt zeigt Warnsignale

Der Jahresauftakt am baden-württembergischen Automarkt sendet widersprüchliche Signale: Während die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen im Januar um 28,7 Prozent zulegten, brach der Gebrauchtwagenmarkt um mehr als zehn Prozent ein - für Verbandspräsident Michael Ziegler „fast eine Vollbremsung“. Ziegler warnt, dass die positive Entwicklung bei den Neuwagen „noch nicht in der Breite der Gesellschaft ankommt“, solange gebrauchte E-Fahrzeuge zu lange auf den Höfen der Autohäuser stehen und bezahlbare Elektromobilität für viele unerreichbar bleibt. Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg fordert deshalb, künftige Förderprogramme auch auf Gebrauchtwagen auszuweiten und Verfahren zur Bestimmung des Batteriezustands als Standard zu etablieren.

17.12.2025
KFZ BW

Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg zu EU-Plänen beim Verbrenner: „Nur ein erster Schritt – aber keine echte Technologievielfalt“

Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg bewertet die gestern vorgestellten EU-Anpassungen bei den CO2-Flottenzielen als unzureichend: Die Absenkung des Reduktionsziels und die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden seien zwar Schritte in die richtige Richtung, doch „echte Technologievielfalt sieht anders aus“, so Verbandspräsident Michael Ziegler. Er betont, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen so unterschiedlich seien wie ihre Lebenssituationen – vom Landbewohner über den Langstreckenfahrer bis zur Familie – und fordert deshalb die Anrechenbarkeit klimaneutraler Kraftstoffe auf die Flottenziele. „Die Debatte ist nicht zu Ende“, so Ziegler, der auf Nachbesserungen durch Europaparlament und Mitgliedstaaten setzt.

17.12.2025
KFZ BW

Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg zu EU-Plänen beim Verbrenner: „Nur ein erster Schritt – aber keine echte Technologievielfalt“

Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg bewertet die gestern vorgestellten EU-Anpassungen bei den CO2-Flottenzielen als unzureichend: Die Absenkung des Reduktionsziels und die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden seien zwar Schritte in die richtige Richtung, doch „echte Technologievielfalt sieht anders aus“, so Verbandspräsident Michael Ziegler. Er betont, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen so unterschiedlich seien wie ihre Lebenssituationen – vom Landbewohner über den Langstreckenfahrer bis zur Familie – und fordert deshalb die Anrechenbarkeit klimaneutraler Kraftstoffe auf die Flottenziele. „Die Debatte ist nicht zu Ende“, so Ziegler, der auf Nachbesserungen durch Europaparlament und Mitgliedstaaten setzt.

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