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Kfz-Gewerbe BW gratuliert Tobias Vogt zur Wahl als CDU-Fraktionsvorsitzender
Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg gratuliert Tobias Vogt MdL zur Wahl als Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und sieht in der Personalentscheidung ein wichtiges Signal für die Wirtschaftspolitik im Land. Mit Vogt rücke „ein gestandener Handwerksmeister und Familienunternehmer aus dem Kfz-Gewerbe" an die Spitze einer großen Landtagsfraktion, betont Hauptgeschäftsführer Carsten Beuß – jemand, der den Alltag im Autohaus aus eigener Erfahrung kenne, von Ausbildung und Werkstatt bis hin zum überbordenden Bürokratieaufwand. Während die Berliner Koalition ihre Reformversprechen für die Wirtschaft bislang nicht eingelöst habe, sehe der Verband in Baden-Württemberg mit dem Effizienzgesetz und dem Verzicht auf Übererfüllung europäischer Vorgaben nun die Chance auf einen anderen Kurs für den Mittelstand.
Kfz-Gewerbe BW gratuliert Tobias Vogt zur Wahl als CDU-Fraktionsvorsitzender
Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg gratuliert Tobias Vogt MdL zur Wahl als Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und sieht in der Personalentscheidung ein wichtiges Signal für die Wirtschaftspolitik im Land. Mit Vogt rücke „ein gestandener Handwerksmeister und Familienunternehmer aus dem Kfz-Gewerbe" an die Spitze einer großen Landtagsfraktion, betont Hauptgeschäftsführer Carsten Beuß – jemand, der den Alltag im Autohaus aus eigener Erfahrung kenne, von Ausbildung und Werkstatt bis hin zum überbordenden Bürokratieaufwand. Während die Berliner Koalition ihre Reformversprechen für die Wirtschaft bislang nicht eingelöst habe, sehe der Verband in Baden-Württemberg mit dem Effizienzgesetz und dem Verzicht auf Übererfüllung europäischer Vorgaben nun die Chance auf einen anderen Kurs für den Mittelstand.
Neue Azubi-Kampagne gestartet
Die Innung startet eine gemeinsame Kampagne zur Nachwuchsgewinnung.
Techniktag 2026 für Innungsbetriebe
Ein kompletter Praxistag rund um Diagnosetechnik und E-Mobilität.
Wirtschaft braucht Tempo, nicht nur Überschriften
Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg begrüßt das Bekenntnis zum Autoland, das geplante Effizienzgesetz und die Aufwertung der Meisterausbildung im Sondierungsergebnis von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, vermisst aber konkrete Maßnahmen, die bei den rund 3.700 Betrieben mit 84.000 Beschäftigten kurzfristig ankommen. Verbandspräsident Michael Ziegler mahnt Tempo an: „Das Bekenntnis zum Autoland und zur Technologievielfalt bei Antrieben war überfällig. Aber wer sich die Lage in den Betrieben anschaut, weiß: Gute Überschriften allein reichen nicht.“ Angesichts einer Verdreifachung der Großinsolvenzen im Autohandel von elf auf 32 und Umsatzrenditen von knapp über einem Prozent fordert der Verband eine Förderstrategie, die auch den Gebrauchtwagenmarkt erreicht, eine direkte Investitionsförderung für Ladeinfrastruktur sowie spürbaren Druck aus Stuttgart auf Berlin und Brüssel für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.
Wirtschaft braucht Tempo, nicht nur Überschriften
Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg begrüßt das Bekenntnis zum Autoland, das geplante Effizienzgesetz und die Aufwertung der Meisterausbildung im Sondierungsergebnis von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, vermisst aber konkrete Maßnahmen, die bei den rund 3.700 Betrieben mit 84.000 Beschäftigten kurzfristig ankommen. Verbandspräsident Michael Ziegler mahnt Tempo an: „Das Bekenntnis zum Autoland und zur Technologievielfalt bei Antrieben war überfällig. Aber wer sich die Lage in den Betrieben anschaut, weiß: Gute Überschriften allein reichen nicht.“ Angesichts einer Verdreifachung der Großinsolvenzen im Autohandel von elf auf 32 und Umsatzrenditen von knapp über einem Prozent fordert der Verband eine Förderstrategie, die auch den Gebrauchtwagenmarkt erreicht, eine direkte Investitionsförderung für Ladeinfrastruktur sowie spürbaren Druck aus Stuttgart auf Berlin und Brüssel für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.
Elektromobilität im Aufwind, doch Gebrauchtwagenmarkt zeigt Warnsignale
Der Jahresauftakt am baden-württembergischen Automarkt sendet widersprüchliche Signale: Während die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen im Januar um 28,7 Prozent zulegten, brach der Gebrauchtwagenmarkt um mehr als zehn Prozent ein - für Verbandspräsident Michael Ziegler „fast eine Vollbremsung“. Ziegler warnt, dass die positive Entwicklung bei den Neuwagen „noch nicht in der Breite der Gesellschaft ankommt“, solange gebrauchte E-Fahrzeuge zu lange auf den Höfen der Autohäuser stehen und bezahlbare Elektromobilität für viele unerreichbar bleibt. Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg fordert deshalb, künftige Förderprogramme auch auf Gebrauchtwagen auszuweiten und Verfahren zur Bestimmung des Batteriezustands als Standard zu etablieren.
Elektromobilität im Aufwind, doch Gebrauchtwagenmarkt zeigt Warnsignale
Der Jahresauftakt am baden-württembergischen Automarkt sendet widersprüchliche Signale: Während die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen im Januar um 28,7 Prozent zulegten, brach der Gebrauchtwagenmarkt um mehr als zehn Prozent ein - für Verbandspräsident Michael Ziegler „fast eine Vollbremsung“. Ziegler warnt, dass die positive Entwicklung bei den Neuwagen „noch nicht in der Breite der Gesellschaft ankommt“, solange gebrauchte E-Fahrzeuge zu lange auf den Höfen der Autohäuser stehen und bezahlbare Elektromobilität für viele unerreichbar bleibt. Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg fordert deshalb, künftige Förderprogramme auch auf Gebrauchtwagen auszuweiten und Verfahren zur Bestimmung des Batteriezustands als Standard zu etablieren.
Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg zu EU-Plänen beim Verbrenner: „Nur ein erster Schritt – aber keine echte Technologievielfalt“
Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg bewertet die gestern vorgestellten EU-Anpassungen bei den CO2-Flottenzielen als unzureichend: Die Absenkung des Reduktionsziels und die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden seien zwar Schritte in die richtige Richtung, doch „echte Technologievielfalt sieht anders aus“, so Verbandspräsident Michael Ziegler. Er betont, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen so unterschiedlich seien wie ihre Lebenssituationen – vom Landbewohner über den Langstreckenfahrer bis zur Familie – und fordert deshalb die Anrechenbarkeit klimaneutraler Kraftstoffe auf die Flottenziele. „Die Debatte ist nicht zu Ende“, so Ziegler, der auf Nachbesserungen durch Europaparlament und Mitgliedstaaten setzt.
Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg zu EU-Plänen beim Verbrenner: „Nur ein erster Schritt – aber keine echte Technologievielfalt“
Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg bewertet die gestern vorgestellten EU-Anpassungen bei den CO2-Flottenzielen als unzureichend: Die Absenkung des Reduktionsziels und die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden seien zwar Schritte in die richtige Richtung, doch „echte Technologievielfalt sieht anders aus“, so Verbandspräsident Michael Ziegler. Er betont, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen so unterschiedlich seien wie ihre Lebenssituationen – vom Landbewohner über den Langstreckenfahrer bis zur Familie – und fordert deshalb die Anrechenbarkeit klimaneutraler Kraftstoffe auf die Flottenziele. „Die Debatte ist nicht zu Ende“, so Ziegler, der auf Nachbesserungen durch Europaparlament und Mitgliedstaaten setzt.
Kaufzurückhaltung im Autoland: Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg besorgt über Auswirkungen der Zulieferer-Krise
Der massive Stellenabbau bei Zulieferern wie Bosch, Mahle und ZF schlägt auf das Kfz-Gewerbe in Baden-Württemberg durch: Verbandspräsident Michael Ziegler berichtet, dass „die Verunsicherung in den Kundengesprächen unserer Betriebe deutlich spürbar“ sei – viele Menschen schieben größere Anschaffungen wie den Autokauf auf. Die Zahlen belegen den Zusammenhang: Während der bundesweite Pkw-Markt in den ersten elf Monaten leicht zulegte, verzeichnete Baden-Württemberg einen Rückgang der Neuzulassungen um 1,1 Prozent. Der Verband appelliert an die Landespolitik, bei allen Maßnahmen zur Bewältigung des Strukturwandels die gesamte automobile Wertschöpfungskette im Blick zu behalten.
Kaufzurückhaltung im Autoland: Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg besorgt über Auswirkungen der Zulieferer-Krise
Der massive Stellenabbau bei Zulieferern wie Bosch, Mahle und ZF schlägt auf das Kfz-Gewerbe in Baden-Württemberg durch: Verbandspräsident Michael Ziegler berichtet, dass „die Verunsicherung in den Kundengesprächen unserer Betriebe deutlich spürbar“ sei – viele Menschen schieben größere Anschaffungen wie den Autokauf auf. Die Zahlen belegen den Zusammenhang: Während der bundesweite Pkw-Markt in den ersten elf Monaten leicht zulegte, verzeichnete Baden-Württemberg einen Rückgang der Neuzulassungen um 1,1 Prozent. Der Verband appelliert an die Landespolitik, bei allen Maßnahmen zur Bewältigung des Strukturwandels die gesamte automobile Wertschöpfungskette im Blick zu behalten.
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