Wirtschaft braucht Tempo, nicht nur Überschriften
17.04.2026
Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg begrüßt das Bekenntnis zum Autoland, das geplante Effizienzgesetz und die Aufwertung der Meisterausbildung im Sondierungsergebnis von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, vermisst aber konkrete Maßnahmen, die bei den rund 3.700 Betrieben mit 84.000 Beschäftigten kurzfristig ankommen. Verbandspräsident Michael Ziegler mahnt Tempo an: „Das Bekenntnis zum Autoland und zur Technologievielfalt bei Antrieben war überfällig. Aber wer sich die Lage in den Betrieben anschaut, weiß: Gute Überschriften allein reichen nicht.“ Angesichts einer Verdreifachung der Großinsolvenzen im Autohandel von elf auf 32 und Umsatzrenditen von knapp über einem Prozent fordert der Verband eine Förderstrategie, die auch den Gebrauchtwagenmarkt erreicht, eine direkte Investitionsförderung für Ladeinfrastruktur sowie spürbaren Druck aus Stuttgart auf Berlin und Brüssel für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.
Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg begrüßt das Bekenntnis zum Autoland, das geplante Effizienzgesetz und die Aufwertung der Meisterausbildung im Sondierungsergebnis von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, vermisst aber konkrete Maßnahmen, die bei den rund 3.700 Betrieben mit 84.000 Beschäftigten kurzfristig ankommen. Verbandspräsident Michael Ziegler mahnt Tempo an: „Das Bekenntnis zum Autoland und zur Technologievielfalt bei Antrieben war überfällig. Aber wer sich die Lage in den Betrieben anschaut, weiß: Gute Überschriften allein reichen nicht.“ Angesichts einer Verdreifachung der Großinsolvenzen im Autohandel von elf auf 32 und Umsatzrenditen von knapp über einem Prozent fordert der Verband eine Förderstrategie, die auch den Gebrauchtwagenmarkt erreicht, eine direkte Investitionsförderung für Ladeinfrastruktur sowie spürbaren Druck aus Stuttgart auf Berlin und Brüssel für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.