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Während Hersteller kürzen: Kfz-Gewerbe verstärkt Ausbildungsoffensive

04.12.2025

Während die Automobilindustrie Ausbildungsplätze streicht, geht das Kfz-Gewerbe in Baden-Württemberg den entgegengesetzten Weg: Mit einem Plus von 7,7 Prozent bei neuen Ausbildungsverträgen zum Kfz-Mechatroniker und einer bundesweit führenden Ausbildungsbetriebsquote von 51 Prozent investieren die Betriebe gezielt in die Fachkräfte von morgen. „Wer bei der Ausbildung spart, spart an der Zukunftsfähigkeit des gesamten Automobilstandorts“, betont Hauptgeschäftsführer Carsten Beuß – und fordert von der Landespolitik unter anderem die Verdoppelung der Meisterprämie nach bayerischem Vorbild. Mit der Kampagne „10.000 plus“ und gezielten Initiativen wie der Teilkampagne #SHE zur Gewinnung von Frauen für technische Berufe setzt der Verband ein klares Signal gegen den Fachkräftemangel.

Während die Automobilindustrie Ausbildungsplätze streicht, geht das Kfz-Gewerbe in Baden-Württemberg den entgegengesetzten Weg: Mit einem Plus von 7,7 Prozent bei neuen Ausbildungsverträgen zum Kfz-Mechatroniker und einer bundesweit führenden Ausbildungsbetriebsquote von 51 Prozent investieren die Betriebe gezielt in die Fachkräfte von morgen. „Wer bei der Ausbildung spart, spart an der Zukunftsfähigkeit des gesamten Automobilstandorts“, betont Hauptgeschäftsführer Carsten Beuß – und fordert von der Landespolitik unter anderem die Verdoppelung der Meisterprämie nach bayerischem Vorbild. Mit der Kampagne „10.000 plus“ und gezielten Initiativen wie der Teilkampagne #SHE zur Gewinnung von Frauen für technische Berufe setzt der Verband ein klares Signal gegen den Fachkräftemangel.

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