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Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg zu EU-Plänen beim Verbrenner: „Nur ein erster Schritt – aber keine echte Technologievielfalt“

17.12.2025

Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg bewertet die gestern vorgestellten EU-Anpassungen bei den CO2-Flottenzielen als unzureichend: Die Absenkung des Reduktionsziels und die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden seien zwar Schritte in die richtige Richtung, doch „echte Technologievielfalt sieht anders aus“, so Verbandspräsident Michael Ziegler. Er betont, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen so unterschiedlich seien wie ihre Lebenssituationen – vom Landbewohner über den Langstreckenfahrer bis zur Familie – und fordert deshalb die Anrechenbarkeit klimaneutraler Kraftstoffe auf die Flottenziele. „Die Debatte ist nicht zu Ende“, so Ziegler, der auf Nachbesserungen durch Europaparlament und Mitgliedstaaten setzt.

Das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg bewertet die gestern vorgestellten EU-Anpassungen bei den CO2-Flottenzielen als unzureichend: Die Absenkung des Reduktionsziels und die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden seien zwar Schritte in die richtige Richtung, doch „echte Technologievielfalt sieht anders aus“, so Verbandspräsident Michael Ziegler. Er betont, dass die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen so unterschiedlich seien wie ihre Lebenssituationen – vom Landbewohner über den Langstreckenfahrer bis zur Familie – und fordert deshalb die Anrechenbarkeit klimaneutraler Kraftstoffe auf die Flottenziele. „Die Debatte ist nicht zu Ende“, so Ziegler, der auf Nachbesserungen durch Europaparlament und Mitgliedstaaten setzt.

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