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Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg setzt auf Gemeinsamkeit von Handel und Handwerk

13.11.2025

Während andere Landesverbände über getrennte Strukturen für Handel und Handwerk diskutieren, bekräftigt das baden-württembergische Kfz-Gewerbe seine Position als „Vollsortimenter“ und erteilt gleichzeitig einen Prüfauftrag zur Zukunft der ZVK-Mitgliedschaft. Präsident Michael Ziegler betonte auf der Delegiertenversammlung in Fellbach die Geschlossenheit als Erfolgsstrategie: „Wir sprechen mit einer Stimme – gegenüber der Politik, gegenüber den Herstellern, gegenüber der Öffentlichkeit.“ Mit klaren Forderungen nach Technologievielfalt statt Verbrennerverbot und einer Kritik am „Jojo-Effekt“ der Förderpolitik positioniert sich unser Verband als kraftvolle Interessenvertretung für alle 4.000 Mitgliedsbetriebe.

Während andere Landesverbände über getrennte Strukturen für Handel und Handwerk diskutieren, bekräftigt das baden-württembergische Kfz-Gewerbe seine Position als „Vollsortimenter“ und erteilt gleichzeitig einen Prüfauftrag zur Zukunft der ZVK-Mitgliedschaft. Präsident Michael Ziegler betonte auf der Delegiertenversammlung in Fellbach die Geschlossenheit als Erfolgsstrategie: „Wir sprechen mit einer Stimme – gegenüber der Politik, gegenüber den Herstellern, gegenüber der Öffentlichkeit.“ Mit klaren Forderungen nach Technologievielfalt statt Verbrennerverbot und einer Kritik am „Jojo-Effekt“ der Förderpolitik positioniert sich unser Verband als kraftvolle Interessenvertretung für alle 4.000 Mitgliedsbetriebe.

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