Hochvolt-Kompetenz aus Tradition: Das Kfz-Gewerbe bildet die Fachkräfte der Antriebswende aus
31.07.2026
Zum Start des neuen Ausbildungsjahres fordert das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg vom Land, seine Zusagen einzulösen: die verdoppelte Meisterprämie in den nächsten Haushalt einzustellen, die angekündigte kostenfreie Meisterausbildung mit einem konkreten Fahrplan zu unterlegen und die zugesagten 30 Millionen Euro für die Modernisierung der Bildungsstätten zielgerichtet einzusetzen. Verbandspräsident Michael Ziegler betont, die Antriebswende werde nicht am Reißbrett beschlossen, sondern in der Werkstatt gelernt, und wertet den ersten Rückgang der Ausbildungsverträge nach fünf Jahren Aufschwung als Warnsignal: „Wer die Transformation will, muss die Orte stärken, an denen sie gelernt wird.“ Am Meisterbrief hängt dabei mehr als die Ausbildung, denn er ist der klassische Weg in die Betriebsübernahme und damit eine Antwort auf die Nachfolgefrage, die sich in vielen Kfz-Betrieben im Land stellt.
Zum Start des neuen Ausbildungsjahres fordert das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg vom Land, seine Zusagen einzulösen: die verdoppelte Meisterprämie in den nächsten Haushalt einzustellen, die angekündigte kostenfreie Meisterausbildung mit einem konkreten Fahrplan zu unterlegen und die zugesagten 30 Millionen Euro für die Modernisierung der Bildungsstätten zielgerichtet einzusetzen. Verbandspräsident Michael Ziegler betont, die Antriebswende werde nicht am Reißbrett beschlossen, sondern in der Werkstatt gelernt, und wertet den ersten Rückgang der Ausbildungsverträge nach fünf Jahren Aufschwung als Warnsignal: „Wer die Transformation will, muss die Orte stärken, an denen sie gelernt wird.“ Am Meisterbrief hängt dabei mehr als die Ausbildung, denn er ist der klassische Weg in die Betriebsübernahme und damit eine Antwort auf die Nachfolgefrage, die sich in vielen Kfz-Betrieben im Land stellt.